Forcepoint Pressemeldung

Forcepoint stellt Human-Point-System für den Schutz von Daten und IP vor

Neue anwenderzentrierte Sicherheits-Features integrieren Cloud-, Data- und Network-Security-Funktionen für ganzheitlichen Schutz 

München, 20.11.2017 – 

Forcepoint, Anbieter von Lösungen für Content- und IT-Sicherheit, integriert über vierzig neue Hardware- und Software-Features in seine Sicherheitslösungen. Die verschiedenen Tools und Funktionen erweitern die Produkte Forcepoint Cloud Access Security Broker (CASB), Data Loss Prevention (DLP), Next-Generation Firewall (NGFW) und User and Entity Behavior Analytics (UEBA) und verbinden diese als integriertes Human Point System. Die neuen Anwendungen sind ab sofort, als integrierte oder Standalone-Produkte, über das internationale Netzwerk von Channel-Partnern, Service Providern und Value Added Resellern verfügbar.

Modularer Einsatz für höchstmögliche Flexibilität

Die Anwendungen des Human-Point-Systems sind flexibel einsetzbar – Kunden können diese modular wählen oder auch nur einzelne Produkte in ihre Security-Umgebung implementieren. Auch verschiedene, auf spezifische Anwendungsfälle ausgelegte Kombinationen sind möglich. So integriert Forcepoint UEBA-Funktionen in seine Data-Leakage-Prevention-Lösung, um Datensicherheit und Compliance-Richtlinien, auch im Sinne der ab Mai 2018 gültigen Datenschutzgrundverordnung sicherzustellen. Damit lässt sich eine Verbindung zwischen riskantem User-Verhalten und Datenschutzverletzungen herstellen. Ebenso können Kunden Forcepoint CASB mit DLP kombinieren und damit Daten in der Cloud schützen sowie den Zugang zu Cloud-Applikationen kontrollieren.

Die neuen Funktionen für das Human-Point-System im Überblick:

Transparenz über Daten in der Cloud schaffen und die Nutzung von Cloud-Applikationen regulieren:

·Forcepoint DLP setzt Forcepoint CASB ein, um Transparenz und Kontrolle über sensible Daten in autorisierten Cloud-Applikationen zu schaffen. Dadurch wird verhindert, dass diese Daten mit unautorisierten Usern oder Devices geteilt werden. Dabei unterstützt die Lösung gängige Enterprise-Cloud-Anwendungen, wie Microsoft Office 365, Google G-Suite, Box und Salesforce. Geschäftskritische Informationen werden durch PreciseID Fingerprinting von strukturierten und unstrukturierten Daten geschützt.

·Forcepoint NGFW verfügt über neue Policies und Features zum Schutz von Usern und Daten in hybriden Cloud-Umgebungen. Darunter sind sowohl Anwendungen für den Schutz von Microsoft Hyper-V-Cloud-Systemen als auch Microsoft Azure Public Clouds. Neue CASB-Features in der NGFW-Konsole schaffen Transparenz über Schatten-IT und vom Unternehmen freigegebene Cloud-Anwendungen.

·Forcepoint Advanced Malware Detection ermöglicht, durch die Integration von Lastline, die Unterstützung von Forcepoint Web Security Cloud sowie Email Security Cloud und bietet damit Malware-Schutz sowohl für verschlüsselten als auch unverschlüsselten Datenverkehr.

Transparenz über riskante Nutzeraktivitäten verhindert Datenverluste:

·Forcepoint UEBA, die Integration neuer Entity-Timeline- und Streaming-Analyse-Tools, schafft Transparenz über riskante Nutzeraktivitäten. So lassen sich Aktivitäten, die zu einem hohen Risikoscore geführt haben, rekonstruieren. Die Lösung analysiert große Mengen an Daten aus verschiedenen Quellen, wie CRM, Finanz- und HR-Systemen. Durch Risikobewertungen in Echtzeit kann auf Sicherheitsvorfälle noch im Entstehen reagiert werden und nicht erst Tage oder Monate danach. 

Über Forcepoint

Forcepoint, Anbieter von Cyber-Security-Lösungen, nimmt sich dem Schutz des privilegierten Users im Umgang mit sensiblen Daten an. Die IT-Security Lösungen aus den Bereichen Web Security, E-Mail-Security, Schutz vertraulicher Daten und Infrastruktur-Schutz ermöglichen den uneingeschränkten Umgang mit vertraulichen Daten und stellen gleichzeitig den Schutz von geistigem Eigentum und Compliance-Richtlinien sicher. Forcepoint unterstützt mehr als 20.000 Unternehmen weltweit. Weitere Informationen zu Forcepoint finden Sie hier.

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