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Pressemeldung

iCoyote: Neue Version der Fahrerassistenz-App macht Autofahren noch sicherer

iCoyote 6.5: Änderung bei der Darstellung von Gefahren vermeidet Unklarheiten über die Nutzung der App

Paris / IAA Frankfurt, 12.09.2013 – 

Coyote, europäischer Marktführer für community-basierte Verkehrsinformationen, kündigt zur IAA in Frankfurt ein größeres Update seiner bekannten Fahrerassistenz-App iCoyote an. Die App,die seit ihrem Start im Dezember 2012 bereits über 700.000mal herunter geladen wurde, wird einerseits kompatibel sein zum neuen Apple-Betriebssystem iOS7. Zudem bringt sie auch eine Neuerung bei der Darstellung von Blitzern:

iCoyote 6.5 wird zukünftig keine direkten Warnhinweise zum genauen Standpunkt von festen oder mobilen Blitzern mehr anzeigen. Vielmehr wird die App Risikozonen melden, in denen sich beispielsweise Blitzer befinden können. Dadurch entspricht die App noch besser als zuvor der derzeit gültigen Rechtsprechung und Gesetzeslage in Deutschland und gibt den Fahrern mehr Sicherheit beim Benutzen der App.

Das Feedback der Coyote Community aus anderen europäischen Ländern, in denen schon seit längerer Zeit Gefahrenpunkte als Zonen dargestellt werden, ist eindeutig: Das Autofahren ist noch entspannter, da die Darstellung von Zonen anstelle von Punkten besser der Reaktionszeit des Fahrers entspricht. Die Qualität der Informationen wird dadurch keineswegs schlechter, sondern bleibt erfahrungsgemäß auf gleichbleibend hohem Niveau.

Die Risikozonen werden durch die Coyote Community gemeldet, sobald ein Vorkommnis erkannt wird: Auf Autobahnen umfasst eine Risikozone eine Strecke von 4 Kilometern, innerhalb derer eine Gefahr vorhanden sein kann. Auf Landstraßen sind es 2 Kilometer und innerhalb der Stadt 500 Meter.

Vincent Peña, VP Business Development Coyote, sieht die neue Version von iCoyote als bedeutenden Fortschritt dabei, den Autofahrern verlässliche und sichere Informationen zur Verkehrslage zu geben: „Im Gegensatz zur punktuellen Information über bestimmte Vorfälle auf der Straße können durch die Meldung von Risikozonen die App-Nutzer ihre Fahrweise frühzeitig anpassen. Dadurch fahren sie entspannter, ruhiger und sicherer.“

Peña ergänzt: „Zusätzlich zu den praktischen Vorteilen von Hinweisen zu Risikozonen setzen wir damit auch neue Standards für Fahrerassistenz-Systeme, die eindeutig rechts- und gesetzeskonform sind. Wir möchten den Autofahrern nicht nur mehr Sicherheit auf der Straße geben, sondern auch Gewissheit, ein zuverlässiges Produkt zu nutzen. Das haben wir bereits in der auf der IFA vorgestellten Hardware-Lösung von Coyote umgesetzt und übertragen dies nun auch auf die Smartphone-App.“

Als temporäre Risikozonen werden die Straßenabschnitte bezeichnet, in denen sich mobile Geschwindigkeitsmessanlagen befinden können.

Als dauerhafte Risikozonen werden diejenigen Straßenabschnitte bezeichnet, in denen feste Geschwindigkeitsmessanlagen vorhanden sind.

Weitere aktuelle Informationen zu iCoyote finden Sie auf der Facebook-Seite sowie im Newsroom.

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