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Pressemeldung

Coyote: 2013 wird das Jahr der Verkehrssicherheit

  • Coyote Community-Konzept ergänzt verkehrspolitische Ideenfindung
  • Mehr Sicherheit durch Echtzeit-Verkehrsinformationen

Paris/München, 24.01.2013 – 

Das Thema Verkehrssicherheit steht im Jahr 2013 weit oben auf der politischen Agenda. Die Reaktionen auf die verkehrspolitischen Herausforderungen wie überlastete Autobahnen, Staus und Unfälle sind ebenso vielfältig wie die auftretenden Komplikationen im Straßenverkehr: Sie reichen von Initiativen für mehr Ampeln über stärkere Temporegulationen bis zum Ausbau des Straßennetzes. Einen ganz neuen Lösungsansatz bringt Coyote rechtzeitig zur aktuellen Debatte nach Deutschland: Mit seinem einzigartigen Community-Konzept, das sich in zahlreichen europäischen Ländern bereits bewährt hat, verständigen sich die Autofahrer mittels einer Smartphone-App untereinander über die aktuelle Verkehrslage. Dadurch erhöht sich die Verkehrssicherheit für alle Beteiligten, denn die Fahrer erhalten fortlaufend topaktuelle Verkehrsinformationen und passen ihr Verhalten entsprechend an.

Seit dem Launch der kostenlosen App in Deutschland im Dezember 2012 haben bereits fast 50.000 Autofahrer iCoyote in der Android- oder iOS-Version heruntergeladen. „Die Resonanz der App-Nutzer bestätigt uns darin, dass die deutschen Autofahrer sich noch intensiver über die aktuelle Verkehrslage informieren möchten“, erläutert Serge Bussat, Vice President von Coyote. „Für 2013 planen wir, die Community auszubauen und das Nutzernetz kontinuierlich zu verdichten. Wir arbeiten außerdem daran, unseren Service auch mithilfe von erfahrenen Partnern aus dem Verkehrsbereich zu erweitern.“

Geschwindigkeitsbegrenzung und Verkehrsüberwachung

Politiker auf Bundes- und auf Landesebene sind mehr als je zuvor damit beschäftigt, Konzepte zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Deutschland vorzustellen. So wird im Rahmen der niedersächsischen Landtagswahl derzeit diskutiert, ob ein „generelles Tempolimit auf Autobahnen“ (Die Linke) oder „nachvollziehbare und intelligente Tempolimits“ (SPD) mit entsprechenden Sanktionen die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöhen könnten. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) schlägt in seinem „Verkehrssicherheitsprogramm 2020“ unter anderem die verstärkte Verkehrsüberwachung durch Polizei und Kommunen und die Reduzierung der zugelassenen Geschwindigkeit an Gefahrenstellen vor.

Ein anderer Ansatz zielt darauf ab, die Leistungsfähigkeit überlasteter Autobahnen während der Hauptverkehrszeiten zu erhöhen. Mit so genannten Wechselwegweisungsanlagen werden beispielsweise Seitenstreifen temporär freigegeben und der Zufluss auf überfüllte Streckenabschnitte gesteuert. Das Anti-Stau-Programm des Verkehrsministers Peter Ramsauer (CSU) umfasst ein deutschlandweites Maßnahmenpaket, das bereits seit 2011 kontinuierlich umgesetzt wird.

Mehr Information für mehr Sicherheit

Neben Verkehrssteuerungsmechanismen und Verkehrskontrollen trägt jedoch ein weiterer Aspekt entscheidend zur Verkehrssicherheit bei: Je besser informiert Autofahrer über die Lage auf der Straße sind, desto sicherer fühlen sie sich am Steuer. Dadurch verhalten sie sich souveräner und vorausschauender, auch in kritischen Situationen. Dies bezieht sich sowohl auf das Umfahren von Staus oder Störungen als auch auf die vorsichtige Annäherung an Risikostellen auf der Straße. „Um sicher und entspannt auf der Straße unterwegs sein zu können, sind zuverlässige Informationen über die Verkehrssituation entscheidend“, erklärt Serge Bussat. „Das Coyote Community-Konzept fördert das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Autofahrers, indem er nicht nur selbst aufmerksam und vorsichtig unterwegs ist, sondern seine Informationen in Echtzeit mit den Fahrern um sich herum teilt.“ Pro Monat melden die Coyote Nutzer 2,5 Millionen Blitzer und Verkehrsstörungen auf den Straßen, auf denen sie unterwegs sind.

Connected Car für Echtzeit-Informationen

Auch Automobilhersteller setzen zunehmend auf das Thema Connected Car. Immer mehr Unternehmen integrieren diese Technologie in ihre Fahrzeuge, um den Kunden dynamische Echtzeit-Verkehrsinformationen zu bieten. Der französische Autobauer Renault wird den community-basierten Coyote-Service ab März 2013 erstmals in das Multimedia-Cockpit der künftigen Modelle für Frankreich, UK, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Italien und Spanien integrieren. In Frankreich, dem Sitz von Coyote, ist der Marktführer für Fahrerassistenz-Systeme bereits seit 2005 erfolgreich. Seitdem wurde die Community kontinuierlich auf die Länder Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Spanien, UK und zuletzt Deutschland ausgeweitet.

iCoyote kann kostenlos in den Android- und iOS-Stores heruntergeladen werden. Die Fahrerassistenz-Systeme von Coyote sind in Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg, den Niederlanden und Spanien bereits etabliert und seit Dezember 2012 in Deutschland verfügbar. Weitere Informationen zu der fast 2 Millionen Mitglieder großen Coyote Community finden Sie unter www.meincoyote.de und auf der Coyote Facebook-Seite.

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